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(3) Anhang 2 - Wirkungskennzahlen Sie'ste 2013-2017 Stand 27 5 15 - vereinheitlicht final

                                    
                                        Anlage 1 - Anhang 2 zu GD 292/15

Wirkungskennzahlen für die Tätigkeit im Mädchen- & Frauenladen Sie´ste
1. Förderung von Chancengleichheit im schulischen Bereich bei Mädchen
Kennzahl 1
Die Angebote finden während der Schulzeit, 40 Wochen/ Jahr statt. Ziel ist, einen möglichst hohen Anteil an Mädchen internationaler Herkunft zu
erreichen und zu fördern.
1.1 Hausaufgabenbetreuung
Die Hausaufgabenbetreuung findet 4x wöchentlich statt, wobei max.12 Mädchen angemeldet sein können. Es können pro Termin jedoch nur ca. 9
Mädchen betreut werden.
Durchschnittliche Anzahl der
2013
2014
2015
2016
2017
Mädchen pro Termin
Hausaufgabenbetreuung
8
9
9
9
Plan /Woche
32
36
36
36
Plan/Jahr
1.280
1.440
1.440
1.440
Hausaufgabenbetreuung
6-7
Ist/ Woche
28
Ist /Jahr
1.120
Anteil der angemeldetetn Mädchen
mit internationalen Wurzeln
>8
>8
>8
>8
Plan
Anteil der Mädchen mit
internationalen Wurzeln
9
Ist

Anlage 1 - Anhang 2 zu GD 292/15

1.2 Lerntreff "Starke Mädchen"
Der Lerntreff "Starke Mädchen" findet 2x wöchentlich statt, wobei max. 17 Mädchen teilnehmen können.
Durchschnittliche Anzahl der
2013
2014
2015
2016
Mädchen pro Termin
Plan
14-17
14-17
14-17
ist
Anteil der Mädchen mit
internationalen Wurzeln
Plan
Ist

2017
14-17

15
2013

2014

2015

2016

2017

>12

15

15

15

15

2. Förderung von Schlüsselqualifikationen und der sozialen Kompetenz bei Mädchen
Kennzahl 2.1
Anzahl der Besucherinnen des offenen Mädchencafés
Das Mädchencafé findet regelmäßig Dienstagsnachmittag statt. In den Sommermonaten wird dabei der Spielplatz Sonnenschein, der gemeinsam
mit den Mädchen gestaltet wurde, genutzt. Ziel ist, die Frequentierung zu halten bzw. zu erhöhen.
Mädchencafé
2013
2014
2015
2016
2017
Plan/Woche
Plan/Jahr
Ist/Woche
Ist/Jahr

400
8
320

10
400

10
400

10
400

10
400

Anlage 1 - Anhang 2 zu GD 292/15

Kennzahl 2.2.
Die Mädchen zeigen Eigeninitiative und entwickeln eigene Vorschläge für die Angebote im Mädchencafé.
Mädchencafé
2013
2014
2015
Durchgeführte Angebote im Jahr
Plan
Ist
Von den Mädchen vorgeschlagen
Plan
Ist

40

2016

2017

40

38-40

38-40

38-40

15

15

15

15

38
20
15

3. Austausch, Integration und Partizipation von einheimischen und zugewanderten Frauen
Kennzahl 3.1
Anteil von Migrantinnen am deutschsprachigen Frauenfrühstück:
Frauenfrühstück
Anzahl der Teilnehmerinnen
Plan/Jahr
Ist/Woche
Ist/Jahr
davon mit internationalen Wurzeln
Plan
Ist

2013

2014

2015

2016

2017

15
600

15
600

15
600

15
600

7

>7

>7

>7

13
520

6

Anlage 1 - Anhang 2 zu GD 292/15

Kennzahl 3.2
Anzahl der Frauen am Internationalen Café
Internationales Café
Anzahl der Teilnehmerinnen
Plan /Jahr
Ist/Woche
Ist/Jahr

2013

2014

2015

2016

2017

9-15
480

9-15
480

9-15
480

9-15
480

12
480

4. Gesundheitsprävention
Das Ziel der Gesundheitsprävention des Mädchen- und Frauenladen Sie’ste ist die Förderung von Chancengleichheit in der Gesundheitsprävention.
Gesundheit ist ein vollkommenes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden. Es sollen Möglichkeiten geschaffen werden, damit Frauen und
Mädchen unterschiedlichster Herkunft und Nationalität ihr größtmögliches Gesundheitspotential verwirklichen können. Gesunde Ernährung,
ausreichend Bewegung verbunden mit mehr Wissen über körperliche und seelische Gesundheit, erleichtern den Alltag und steigern das
Wohlbefinden. Ziel ist es, Menschen zu erreichen, die im Alltag besondere Belastungen bewältigen müssen oder von Chancenungleichheit
betroffen sind.
4.1.Erreichung einer angemessenen Anzahl von Teilnehmerinnen mit den Angeboten (abh. von Effektivität und räumliche Möglichkeiten)
Kennzahl 4.1.
Gesundheitskurse und -vorträge zum Thema Ernährung, Erziehung, psychisches Wohlbefinden und Bewegung:
Ernährung
2013
2014
2015
2016
Anzahl Kurse / Vorträge
Plan
Ist
Anzahl der Teilnehmerinnen in den
Veranstaltungen
Plan/Jahr
Ist/Jahr

56

2017

55

55

55

55

500

500

500

500

54
nicht erhoben
480

Anlage 1 - Anhang 2 zu GD 292/15

4.2. Kooperationen und Vernetzungen
Kennzahl 4.2.
Kooperation und Vernetzung mit anderen Organisationen (z.B. AWO, KITA, DiTiP, Canapé Cafe, Weststadthaus, DLRG, Diakonie, Caritas, ESC, etc.)
Die Kooperation und Vernetzung lässt sich am ehesten über die Anzahl der Kurse in Räumlichkeiten anderer Organisationen, sowie über
Referentinnen aus anderen Organisationen darstellen:

Anzahl der Kurse / Vorträge
Plan
Ist
Kooperierende Einrichtungen
Plan
Ist
Referentinnen/Kursleiterinnen aus
anderen Organisatioen
Plan
Ist

2013

2014

2015

2016

2017

56

55

55

55

55

14

15

15

15

31

31

31

31

54
11
14
31
31

Kennzahl 4.3
Vermittlung in andere Organisation z.B. therapeutische Vermittlungen

Teilnehmerinnen
Plan
Ist

2013

2014

2015

2016

2017

5

5

5

5

5

5

Anlage 1 - Anhang 2 zu GD 292/15

5. Finanzierung:
Kennzahl 5
Die Kennzahl stellt den städtischen Zuschusses (ohne Gesundheitsförderung) und die Ausgaben je Teilnehmerinnenstunde des budgetrelevanten
Bereichs dar. Die Anzahl der Teilnehmerinnen pro Jahr wird aus den Kennzahlen 1.1, 2.1, 3.1, 3.2 entnommen. Es werden 40 Wochen
(=Schulzeit/Jahr) zugrunde gelegt. Bei einer geringeren Wochenzahl verringert sich der Betrag entsprechend. Der Zuschussbetrag 2015-2017
beinhaltet 15.000€ für die Gesundheitsförderung.

Zuschuss Stadt Ulm
Gesundheitsförderung
Ausgaben BV-Bereich
Ausgaben Gesundheitsförderung
Teilnehmerinnenstunden
Zuschuss/Teilnehmerinnenstunden
Ausgaben/Teilnehmerinnenstunden

2013 Ist

2014 Plan

2015 Plan

2016 Plan

2017 Plan

40.883 €
15.000 €
64.590 €
32.718 €

42.200 €
15.000 €
70.530 €
27.670 €

58.500 €

58.500 €

58.500 €

2.440

2.760

2.920

2.920

2.920

16,75 €

15,29 €

14,90 €

14,90 €

14,90 €

26,47 €

25,55 €

24,73 €

72.200€
24.500 €