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GD 906 - Stellenplan ohne

                                    
                                        Stadt Ulm
Beschlussvorlage

Sachbearbeitung

ZS/P - Personal- und Organisationsmanagement

Datum

16.06.2016

Geschäftszeichen
Vorberatung

Gemeinderat

Sitzung am 16.11.2016

TOP

Vorberatung

Fachbereichsausschuss Bildung und Soziales

Sitzung am 29.11.2016

TOP

Vorberatung

Fachbereichsausschuss Kultur

Sitzung am 29.11.2016

TOP

Vorberatung

Fachbereichsausschuss Stadtentwicklung, Bau
und Umwelt

Sitzung am 30.11.2016

TOP

Vorberatung

Hauptausschuss

Sitzung am 30.11.2016

TOP

Beschlussorgan

Gemeinderat

Sitzung am 14.12.2016

TOP

Behandlung

öffentlich

Betreff:

Stellenplan 2017

Anlagen:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8

GD 906/16

Antrag:
Dem Stellenplan 2017 entsprechend der Beschlussvorlage zuzustimmen

Bendel
Erster Bürgermeister

Zur Mitzeichnung an:
BM 1, OB

Bearbeitungsvermerke Geschäftsstelle des
Gemeinderats:
Eingang OB/G
Versand an GR
Niederschrift §
Anlage Nr.

-2-

Sachdarstellung:
1. Der von der Gemeindeordnung vorgeschriebene Stellenplan ist ein wichtiges zentrales
Steuerungsinstrument. In ihm werden die im nächsten Haushaltsjahr benötigten Stellen
festgeschrieben und er enthält die wesentlichen Vorgaben des Gemeinderats für die
Personalwirtschaft im kommenden Jahr. Innerhalb dieser Vorgaben und der finanziellen
Möglichkeiten des Budgets entscheiden die Fach-/Bereiche in Personalangelegenheiten
selbstverantwortlich.
2. Die Personalausgaben erhöhen sich im Haushaltsplanentwurf 2017 (ohne Berücksichtigung des
Nachtrags 2016) um rund 3.300.000 € auf insgesamt 125.288.100 €. Darin enthalten sind Tarifund Besoldungserhöhungen, Umlageänderungen in Höhe von insgesamt 2.400.000 €. Durch
Neuschaffung von befristeten Stellen erhöhen sich die Personalausgaben um ca. 271.200 €, durch
Schaffung von dauerhaften Stellen um 2.412.200 €. Wegfallende Sonderfaktoren sind mit
1.690.000 enthalten. Die wesentlichen Stellenschaffungen und Personalaufwandserhöhungen
finden sich in den Bereichen
- Trägerwechsel KITA Hubenbühl
228.000 €.
- Schaffung Hausmeisterstellen GM
257.000 €.
Die weiteren Stellenschaffungen und Personalaufwandserhöhungen verteilen sich auf die
komplette Stadtverwaltung. Die detaillierten Stellenschaffungen sind in den Anlagen 1-7 ersichtlich.
Personalaufwand ab 2006
(Planansätze ohne Nachtrag)

3. Personalmaßnahmen im Rahmen des Stellenplans müssen aus dem Budget und dort aus den
darin enthaltenen Personalausgaben finanziert werden.

-34. Die Anlagen 1 bis 7 zeigen für den jeweiligen Fach-/Bereich die beabsichtigten Veränderungen
auf. In den Entwurf des Stellenplans wurden die Veränderungen aufgenommen, die den
Vorstellungen der Fach-/Bereiche entsprechen, finanzierbar und rechtlich umsetzbar sind, bzw. auf
die ein Rechtsanspruch besteht.
Stellen lt. Stellenplan 2016:

2.089,47 Stellen

(Ohne Leerstellen für beurlaubte Beamt/innen und Sondervermögen mit Sonderrechnung (Eigenbetriebe EBU und AHW))

Fach-/Bereiche
OB
ZS
ZD
BD
KULTUR
BuS
StBuU
Summe Entwurf

Stellenneuschaffungen*
4,00
2,00
1,79
13,65
7,70

Stellenstreichungen*
-2,25
-1,40

Saldo
4,00
2,00
1,79
11,40
6,30

29,14

-3,65

25,49

*ohne Umwandlungen (Verschiebungen innerhalb der Mitarbeitergruppen)

Stellen lt. Stellenplan 2017:

2.114,96 Stellen

(Ohne Leerstellen und Sondervermögen mit Sonderrechnung (Eigenbetriebe EBU und AHW))

-4Die Personalvertretung wurde über die Anträge und Veränderungen zum Stellenplan informiert.
5. Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung des Hauptausschusses besteht Gelegenheit, unter
Beachtung der gebotenen Vertraulichkeit, über die vorgeschlagenen Personalmaßnahmen zu
beraten.